2016 war turbulent und 2017 riecht auch nicht nach Langeweile …. Habe ich mir doch selber eine fixe Idee angelacht, die in diesen Tagen echte Formen annimmt: Die Ideenkarten der Sommermalzeit werden jetzt gerade gedruckt.

Das ist aufregend und bewegend und eine lange Geschichte.

Wo fange ich an?

Ideenhelden treffen sich

Von meinen viel zu vielen Ideen habe ich bereits im Geburtstagsartikel berichtet: 2016 war es an der Zeit, nach einer Lösung für meinen Hang zu vielen Ideen, Projekten und zugehörigen Webseiten zu suchen. Ich fahre also nach Köln zum Treffen der Ideenhelden. Da sind lauter Leute, die auch auf mehreren Parties zeitgleich unterwegs sind und sich für viele Sachen interessieren. Da gibt es sicher eine Lösung!

Vor allem treffe ich interessante Leute und habe Austausch mit anderen Scannern. Hier sagt keiner, man muss sich fokussieren, das entspannt die Lage. Und dann stellt Katrin Linzbach ihre Karten vor und plaudert aus dem Nähkästchen, wie man ein Kartenset macht. Und ich weiß: die Sommermalzeit wird es als Kartenset geben. Das Konzept der Kreativideen möchte ich „in echt“ mehr Menschen zur Verfügung stellen. Freude am Malen und Zeichnen spüren, Impulse für die eigene Kreativität bekommen, auf spielerische Weise experimentieren – da ist ein Kartenset perfekt und eine Wertschätzung für die eigene Kreativität.

Fixe Idee: ich mache ein Kartenset

Anders als geplant, komme ich also mit einer neuen Idee nach Hause und berichte. Dabei habe ich selber den Eindruck, dass ein weiteres Projekt on top nicht mehr ganz altersgemäß, geschweige denn vernünftig ist. Also stelle ich es zunächst zur Seite, in meine gut sortierte Kiste mit der Aufschrift „fixe Ideen“.

Im nächsten Gespräch mit meiner Cocoaching-Partnerin Anke erzähle ich von den Karten. Und ich erzähle davon so begeistert, dass ich in dem Gespräch entscheide: ich mache die Karten.

Monate später

Jetzt sind viele Monate vergangen und ich stehe voll hinter dieser Entscheidung für die Ideenkarten. Es war kein Spaziergang, es gab manch schlaflose Nacht, aber auch einen Flow außerhalb meiner Komfortzone. Dazu habe ich einen völlig neuen Blick auf artilda, auf das Konzept der Sommermalzeit und auf Ideen, die sprudeln dürfen.

Es haben sich auch viele wertvolle Kontakte ergeben. Ganz besonders wichtig bei der ganzen Geschichte ist Katrin Linzbach. Ich bin Katrin sehr dankbar und möchte hier auf ihren Kurs Mein erstes Kartenset *) hinweisen, den ich aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen kann! Wer also selber den Wunsch nach einem Kartenset verspürt oder das schon „immer mal“ machen wollte, bekommt in dem Kurs alle Infos von der ersten Idee bis zur Vermarktung.

Was es mit den Karten und dem Kurs auf sich hat, erzähle ich ein anderes Mal. Und werde nach und nach zu weiteren einzelnen Themen, die für mich in diesem Prozess bei der Entwicklung der Ideenkarten eine Rolle spielten, etwas schreiben.

Hier erfährst Du mehr über die artilda Ideenkarten