19 Gründe, kreativ zu sein

    19 Gründe, kreativ zu sein

    Ist Kreativität ein Luxus, dem wir nachhängen, wenn wir nichts besseres zu tun haben?

    Nein. Es ist wichtig, kreativ zu sein. Und wir brauchen Kreativität im Alltag. Ganz praktisch, aber auch darüber hinaus.

    Es gibt so viele gute Gründe für Kreativität

    Hier habe ich 19 Gründe für Kreativität zusammengestellt.

    Wenn Du weitere Ideen hast, dann ergänze sie gerne im Kommentar.

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    Farben mischen beim Malen

    Farben mischen beim Malen

    Es gibt sooo viele verschiedene Farben zu kaufen. Sie strahlen uns im Regal beim Künstlerbedarf an und sehen lecker aus.

    Aber: Farben mischen lohnt sich. Es macht richtig viel Spaß, Farben selber abzumischen und zu kombinieren. Und das Farbenmischen bietet noch mehr.

    Also: Die Farbe einfach raus aus der Flasche und rauf aufs Bild, das muss nicht sein.

    Und wie mir vor vielen Jahren eine renommierte Künstlerin zuraunte: Daran erkennt man Anfängerbilder.

    Na denn …

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    Morgenseiten schreiben

    Morgenseiten schreiben

    Meine Reise zu den Morgenseiten

    Ich saß am Hamburger Flughafen und wartete auf den Flug nach Alicante.

    Ein Monat in Valencia lag vor mir. Eine Stadt, in der ich noch nie war. Eine Wohnung mit Atelierterrasse sollte mein Zuhause sein. In meinem Koffer waren Acrylfarben, Keilrahmen, Spachtel, Pinsel und nur wenig Kleidung.

    Und ich beschloss ,diesen Schritt ins Unbekannte mit etwas Neuem zu begleiten. Aus meiner Tasche zog ich ein mit Schmetterlingen bedrucktes Notizbuch und schrieb die Morgenseiten: 3 Seiten fließend, so wie es mir in den Sinn kam. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ich das Ritual der Morgenseiten ab jetzt viele Jahre machen würde.

    Das war am 1. März 2012.

    Und noch immer schreibe ich die Morgenseiten. Jeden Morgen. Mit wenigen Ausnahmen mache ich diese Morgenroutine. Mittlerweile sind 10 Jahre vergangen und es sind wohl mehr als 10.000 Seiten, die ich in dieser Zeit gefüllt habe.

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    Affirmationen für Deine Kreativität

    Affirmationen für Deine Kreativität

    Affirmationen unterstützen Dich in Deiner Kreativität.

    Es gibt Affirmationen für alle Lebensbereiche, in denen wir uns selber motivieren und weiter entwickeln wollen. Dabei unterstützen sie, als ein Weg zu Wachstum, Veränderung und Heilung.

    Und gerade für Kreative eignen sich Affirmationen ganz besonders. Denn Kreativität ist etwas, das ganz viel mit uns als Mensch zu tun hat. Mit unserer Seele, unserem Fühlen, unserer Verletzlichkeit. Hierbei eher im Inneren zu schauen als im Außen nach Bestätigung zu suchen ist die Kunst, mit der wir uns immer wieder befassen.

    Nutzt Du Affirmationen bereits?

    Positive Affirmationen statt negativer Gedanken

    Affirmationen helfen dabei, negative Gedanken, die den ganzen Tag durch unser Denken rauschen, beseite zu schieben. Und Glaubenssätze wie z.B. „ich kann das nicht“ auszutauschen gegen positive Gedanken. Und als kreativer Mensch kannst Du natürlich auch Deine eigenen Affirmationen formulieren und ausdrücken.

    Wähle motivierende Affirmationen

    Natürlich werden Affirmationen nicht auf Knopfdruck unser Leben komplett verändern. Aber sie können uns leiten, uns die eigenen Wünsche vor Augen halten und uns nähren.

    Indem wir die Affirmationen verinnerlichen, helfen sie uns weiter.

    Wenn wir uns dabei allerdings erzählen, dass es bestimmt nicht funktioniert, dann ist das natürlich kontraproduktiv. Lass Dich einfach daraus ein und probiere es aus.

    Inspiration für Kreatives durch Affirmationen

    Als Kreative werden Dich Affirmationen vielleicht auch inspirieren, z.B. zu Texten, Bildern oder noch mehr?

    Pinne dieses Bild bei Pinterest. Damit motivierst Du Dich und auch andere.

    So nutzt Du Affirmationen

    Suche Dir Affirmationen heraus, die Dich ansprechen. Hier kannst Du Dir 33 Affirmationen kostenlos holen und Dir die für Dich passenden Texte auswählen.

    Schreibe täglich Deine Affirmationen bewusst auf, erzähle sie Dir und hänge sie an verschiedenen Stellen zuhause auf oder lege Dir einen Zettel mit einer Affirmation ins Portmonnaie.

    Vielleicht machst Du gerne Handlettering? Dann lettere Deine Affirmationen und hänge sie an Deinem Arbeitsplatz oder im Atelier auf.

    Spreche Dir die Affirmationen auch auf Dein Smartphone. Dort kannst Du sie Dir immer wieder anhören, wann und wo auch immer Du sie brauchst und hörst dabei auch Deine eigene Stimme.

    33 Affirmationen für Kreative

    Du möchtest Affirmationen für Dich und Deine Kreativität nutzen?

    Hol Dir jetzt kostenfrei die 33 Affirmationen für Kreative. Hier geht’s zu den Kreativ-Affirmationen.

    Ein weiteres Themen, das Dich interessieren könnte

    Der innere Künstler, auch das Künstlerkind, möchte genährt werden und mag spielerische Dinge. Dazu gehören auch Affirmationen. Vielleicht kennst Du auch das Buch „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron, über das ich hier schreibe.

    Zuhause zeichnen

    Zuhause zeichnen

    Die Tage werden kürzer. Also können wir es uns zuhause gemütlich machen und zeichnen. Weil wir Lust dazu haben, weil es uns gut tut und wir dabei ganz bei uns sein können.

    Und mit dem „Machen“ werden wir nebenher auch noch besser zeichnen. Es ist also immer ein Üben, wenn wir zeichnen und skizzieren. Und das muss sich gar nicht nach „Üben müssen“ anfühlen, sondern darf Spaß machen!

    Bist Du dabei?

    Sich die Zeit zum Zeichnen nehmen

    Um alleine zu zeichnen, gehört ein kleines bisschen mehr dazu als in einer Gruppe oder bei einem Kurs. Wir brauchen also ein bisschen Motivation und ein paar Tricks, wenn wir ganz für uns und ohne Termin zuhause kreativ sein wollen.

    Die Zeit dürfen wir uns nehmen. Denn einfach mal 10 Minuten zeichnen oder skizzieren, das müsste eigentlich machbar sein. Probiere es aus und erlaube Dir auch, dass es auch nur Kritzeleien werden dürfen.

    Einmal im Monat eine Kreativanregung in Deinem Posteingang:

    Wo kann ich zuhause zeichnen?

    Nicht jeder hat einen Atelierraum zuhause oder eine Malecke, in der das Material und der Zeichenplatz dauerhaft eingerichtet sind. Daher ist der fehlende Platz eine gute Ausrede.

    Warum nicht einmal verschiedene Plätze in der Wohnung oder im Haus ausprobieren, ob sie sich zum Zeichnen eignen? Denn zum Zeichnen brauchen wir nicht mehr als Stift und Papier, so viel Platz ist in der kleinsten Hütte … Beim Malen oder für Collagen wird es schon aufwändiger. Daher machen wir uns hier ans Zeichnen und Skizzieren.

    Probiere daher verschiedene Plätze zuhause aus, beispielsweise:

    • in der Küche
    • am Esstisch
    • auf der Couch
    • im Bett
    • im Kinderzimmer
    • im Keller
    • im Badezimmer
    • im Flur
    • auf dem Dachboden ….

    Vielleicht findest Du dabei auch einen neuen Lieblingsplatz, den Du künftig zum Zeichnen nutzen möchtest.

    Auch die Haltung kann unterschiedlich sein: Setze Dich auch mal auf den Boden oder zeichne bäuchlings liegend, als Kind ging das ja … Wenn es zu unbequem wird, dann probiere einen anderen Platz und eine andere Haltung. Am Tisch lohnt es sich auch, verschiedene Plätze auszuprobieren. Vor allem, wenn wir da einen Stammplatz haben, den wir auch zum Zeichnen gewählt haben. Denn das, was wir dabei jewils vor Augen haben, verändert sich dabei.

    Es ist auch wieder anders, im Stehen zu skizzieren, z.B. in den Türrahmen gelehnt.

    Warum lohnt es sich, verschiedene Plätze zum Zeichnen auszuprobieren?

    Jeder Platz fühlt sich anders an, bietet einen anderen Blick und anderes Licht. Das können wir beim Zeichnen sogar ein bisschen untersuchen und dabei auf unsere eigene Wahrnehmung achten. Wenn wir z.B. stehend skizzieren, werden wir uns zeitlich automatisch kurz fassen. Wir können dabei z.B. auch die „Gegend zuhause“ erkunden.

    Und das kann immer wieder anders sein:

    • Zuhause können wir – anders als in einem Kursraum – auch mal etwas umräumen und den Platz für uns optimieren.
    • Wenn das Tageslicht schon weg ist, brauchen wir entsprechend künstliches Licht oder versuchen uns mal an Dämmerskizzen.

    Was kann ich zuhause zeichnen?

    Wir werden unsere häusliche Umgebung dabei auch mit anderen Augen sehen, mit dem Blick einer Zeichnerin. Und dabei Bestehendes neu entdecken und Motive aus unserem Alltag entdecken.

    Was soll ich denn nun zeichnen? Wir können einfach skizzieren, was wir vor der Nase haben, den Blick aus dem Fenster. Oder wir nehmen uns Anregungen aus Büchern oder Kursen. Inspirationen und Ideen zum Zeichnen zuhause bekommst Du auch in den 50 Karten aus dem Sommermalzeit Kartenset, die sich wunderbar für zuhause eignen.

    Das Zeichnen zuhause wird dabei nicht langweilig. Wir können uns z.B. in einem Notizbuch oder online, beispielsweise auf Pinterest, Ideen anlegen. Dann kommen wir nicht in die Verlegenheit, dass uns mal nichts einfällt.

    Zeichenrituale etablieren

    Wr sich vornimmt, regelmäßig zu zeichnen, kann das auch für sich ein bisschen zelebrieren. Ist es nicht auch ein kleiner Luxus, den wir uns gönnen dürfen? Wie Dein Ritual rund um Deine Zeichenzeit aussehen wird, entscheidest Du selber. Mache Dir Deinen Lieblingstee und bestimmte Musik an. Oder geniesse die Stille und mache zunächst eine kleine Meditation. Jeder kann sein ganz eigenes Ritual finden, das sich gut anfühlt.

    Nach dem Zeichnen können wir die Zeichenzeit auch bewusst für uns abschliessen. Nochmal reflektieren, wie es uns geht, was wir gemacht haben und auch wohlwollend unsere Zeichnungen betrachten.

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    Wie schaffe ich es, regelmäßig zu zeichnen?

    Eigentlich haben wir ja Lust, zum Malen, Zeichnen oder anderem kreativen Werkeln. Der innere Schweinehund hat natürlich oft Einwände, weil es ihm z.B. zu aufwändig ist. Aber gerade das Zeichnen geht nun mal ohne viel Vorbereitung, es braucht kaum Platz und wenig Material.

    5 Tipps zum Dranbleiben:

    • Sich für die Freude am Zeichnen entscheiden.
    • Einen festen Termin machen.
    • Das Zeichnen an ein bereits etabliertes Ritual knüpfen,. z.B. abends nach dem Essen oder morgens nach dem Schreiben der Morgenseiten.
    • Sich entscheiden, nur 10 Minuten zu zeichnen.
    • Wer ein Bullet Journal nutzt, kann sich Zeichensessions eine extra Seite einrichten und die Termine dokumentieren.

    Vielleicht hast Du Lust, in diesem Herbst das Zeichnen und Skizzieren in Deinem Zuhause auszuprobieren?

    Und vielleicht hast Du Lust, Dich mit Deinen kreativen Seiten zu befassen. Dann hole Dir den kleinen Selbstlernkurs „Das kreative Selbst“.

    Flatlays – zeichnen und malen

    Flatlays – zeichnen und malen

    Was sind Flatlays?

    „Flatlay“ ist ein Prinzip, das wir oft bei Instagram sehen: Dinge sind verteilt auf einem Untergrund und werden von oben fotografiert. Meistens schick, stylisch und wenn sie gut gemacht sind, auch schön anzusehen.

    Diese angerichtete Unordnung ist eine Art Stillleben, aber ganz anders als wir es sonst aus der Malerei kennen.

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